Phosphospezifische Antikörper

<strong>Abb 7.</strong> ELISA Daten (relative Abs) der phosphospezifischen Antikörper gegen (a) die „phosphorylierte Sequenz“ und (b) die „unphosphorylierte Sequenz“ eines Peptids.<br/>
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Dieser Service ermöglicht die Produktion von Antikörpern, die in der Lage sind spezifisch den phosphorylierten Zustand ihres Zielproteins zu erkennen. Dieser Ansatz beinhaltet die Synthese und die Reinigung des phosphorylierten Peptides, als auch die des unphosphorylierten Peptides. Die Tiere werden mit dem phosphorylierten Peptid immunisiert. Das dabei erhaltene Antiserum wird durch zweimalige Affinitätssäulenchromatographie gereinigt. Das eine Säulenfüllmaterial der ersten Affinitätssäule wird mit dem unphosphorylierten Peptid gekoppelt , das zweite Füllmaterial der anderen Affinitätssäule mit dem phosphorylierten Peptid. Ausführliche ELISA Untersuchungen werden an der Fraktion der „phosphospezifischen Antikörper“, als auch an der Fraktion, die für den nicht-phosphorylierten Zustand des Antigens spezifisch ist, durchgeführt. Sie erhalten die Antikörper aus beiden Fraktionen, sowie die ausführliche ELISA Analysedaten in einer zusammenfassenden Dokumentation.

Genosphere Biotechnologies hat diese Methode bereits vielfach erfolgreich für den Nachweis von phosphorylierten Peptiden aber auch anderen „post-translationalen Modifikationen“ wie zum Beispiel die Acetylierung, Methylierung oder Glykosylierung von Proteinen anwenden können.

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